Griechische Inseln · Nördliche Sporaden

Skopelos Urlaub: unsere schönsten Strände, Orte & Tipps

Skopelos ist als Mamma-Mia-Insel bekannt. Bei unserem Aufenthalt prägten türkisblaues Wasser, grüne Pinienhänge, stille Morgen am Strand und lange Stunden auf unserer Terrasse die Tage. Wir erkundeten kleine Orte und Buchten mit dem Mietwagen, segelten nach Alonissos und ließen zwischendurch ganz bewusst Zeit frei. Hier findest du unsere persönlichen Eindrücke und die Orte, zu denen wir gern zurückdenken.

Türkisfarbene Felsbucht bei Amarandos, eingerahmt von Pinien, mit einem Segelboot vor der Küste
Bei Amarandos rahmen Felsen und Pinien das klare Wasser der kleinen Bucht ein.

Skopelos auf einen Blick

Was möchtest du auf Skopelos erleben?

Ein früher Strandmorgen, eine Runde durch die Gassen oder ein Tag auf dem Segelboot? Hier sind die Orte und Erlebnisse, die unseren Aufenthalt geprägt haben.

8 Bereiche werden angezeigt.

Skopelos-Stadt

Ein entspannter erster Spaziergang durch kleine Gassen und süße Läden, dazu eine sehr gute Gyros-Pita.

Unser Eindruck →

Hovolo Beach

Ein natürlicher Strand mit klarem Wasser. Für den Zugang durch das flache Wasser waren Wasserschuhe hilfreich.

Zum Strand →

Milia Beach

Ähnlich türkis wie Hovolo, mit Taverne und Liegen. Dadurch war etwas mehr los.

Milia entdecken →

Stafylos & Velanio

Ein windgeschützterer Strand und gleich daneben ein Morgen, den wir ganz allein am Meer verbrachten.

Beide Strände →

Glossa & Agios Ioannis

Durch die Gassen von Glossa schlendern und einen Abstecher zur bekannten Mamma-Mia-Kapelle machen.

Zum Norden der Insel →

Wanderung zum Palouki Peak

Eine ausgeschilderte Rundwanderung mit weitem Blick über Skopelos.

Zur Wanderung →

Mit der Autofähre von Skiathos nach Skopelos

Wir kamen am Nachmittag mit der SeaJets-Autofähre von Skiathos auf Skopelos an. Unseren Mietwagen von Skiathos nahmen wir mit an Bord. So konnten wir anschließend direkt weiterfahren und waren auf der Insel flexibel. Wenn du einen Mietwagen mit auf die Fähre nehmen möchtest, kläre vorher mit dem Verleih, ob das für dein Fahrzeug erlaubt ist.

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Vor der Weiterfahrt lohnt sich ein Stopp in Skopelos-Stadt. Wir sind zuerst durch die Gassen gelaufen, haben uns die kleinen Läden angesehen und eine sehr gute Gyros-Pita gegessen. Danach waren es noch ungefähr zehn Minuten Fahrt bis zu unserer Unterkunft am Stafylos Beach.

Straße, die durch Pinien auf Skopelos führt
Mit dem Mietwagen fuhren wir immer wieder durch die grünen Pinienwälder.

Wir wohnten in einem Apartment mit Küche, Meerblick und eigener Terrasse. Die Unterkunft war für uns selbst ein Teil des Urlaubs: Frühstück draußen, Lesen auf den Sunbeds und abends einfach sitzen und aufs Meer schauen. Auch den klaren Sternenhimmel haben wir von dort aus sehr genossen.

Außenbereich unseres Apartments mit blühenden Pflanzen
Unsere Unterkunft war für uns mehr als nur ein Schlafplatz.

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Unsere Erlebnisse

Unsere Skopelos-Tage zwischen Meer, Pinien und kleinen Orten

Mit dem Mietwagen konnten wir die Insel in unserem eigenen Tempo erkunden. Dazwischen blieb immer wieder Zeit, zurück zu unserer Unterkunft zu fahren und den Nachmittag auf der Terrasse zu verbringen. Gerade dieser Wechsel aus kleinen Ausflügen und langen Pausen machte Skopelos für uns so besonders.

Ankommen in Skopelos-Stadt

Wir kamen nachmittags an und schauten uns erst einmal Skopelos-Stadt an. Die Gassen und kleinen Läden gefielen uns sofort. Im Vergleich zu Skiathos-Stadt wirkte es auf uns entspannter und etwas ruhiger, mit einem laid-back Gefühl, das gut zum Ankommen passte. Eine Gyros-Pita war unser erstes Essen auf der Insel und schmeckte richtig gut.

Schmale Gasse mit Treppen und hellen Häusern in Skopelos-Stadt
Die kleinen Gassen und Läden waren unser erster Eindruck von Skopelos.

Anschließend fuhren wir zu unserem Apartment am Stafylos Beach. Abends erledigten wir noch einen kleinen Einkauf und machten auf der Terrasse griechischen Salat mit Pita. Dazu kam der Blick aufs Meer, während die Sonne hinter den Bergen verschwand. Ein besserer erster Abend hätte für uns kaum sein können.

Hovolo Beach: klares Wasser und Piniengrün

Am nächsten Morgen frühstückten wir draußen mit Meerblick und fuhren danach nach Neo Klima. Der Ort selbst war für uns kein Ziel, für das wir extra anreisen würden. Wir liefen eine Runde durch den kleinen Ort und gingen von dort weiter zum Hovolo Beach.

Kleine Hafenpromenade in Neo Klima auf Skopelos
Neo Klima war ein kurzer Zwischenstopp auf dem Weg zum Hovolo Beach.

Für den Zugang mussten wir ein Stück durchs Wasser laufen. Bei unserem Besuch reichte es etwa bis zu den Knöcheln; mit Wasserschuhen war der Weg gut zu machen. Hovolo war einer der schönsten Strände unserer Reise: türkisfarbenes Wasser, helle Steine und dahinter die sattgrünen Hänge der Insel. Skopelos ist auffallend bewachsen. Die Pinien und Wälder geben dem Meer eine ganz andere Kulisse. Die türkisesten Buchten fanden wir eher im Westen und Südwesten. Stafylos ist ebenfalls schön und liegt geschützt in einer Bucht, das Wasser wirkte auf uns aber weniger türkis als bei Hovolo oder Milia.

Türkisfarbenes Wasser und grüne Felsen am Hovolo Beach
Am Hovolo Beach treffen helles Gestein, türkisfarbenes Wasser und dichtes Grün aufeinander.

Am Nachmittag fuhren wir zurück zu unserer Unterkunft und verbrachten ein paar Stunden auf den Sunbeds mit Lesen und Blick aufs Meer. Zum Abend gingen wir hinunter zum Stafylos Beach. Der Sonnenuntergang verschwindet dort hinter den Bergen, aber das Licht über der Bucht war trotzdem schön. Im Restaurant am Strand aßen wir gegrillten Oktopus und frittierte Kalamari.

Apricotfarbenes Abendlicht über dem Meer, dessen Oberfläche die Farben des Himmels spiegelt
Am Abend färbte das letzte Licht den Himmel und das Meer in warme Pastelltöne.

Milia Beach und ein langer Abend auf der Terrasse

Am folgenden Morgen frühstückten wir wieder in unserem Apartment und fuhren zum Milia Beach. Der Strand lag für uns auf einer ähnlichen Wellenlänge wie Hovolo: klares türkisfarbenes Wasser, eingerahmt von Grün. Es war etwas mehr los, denn hier gibt es Liegen und eine Taverne. Hovolo wirkte auf uns naturbelassener, weil der Strand nicht bewirtschaftet war.

Zum Mittagessen kehrten wir bei Nikos Taverna in Panormos ein. Das Chicken Souvlaki war lecker und die Portion groß. Abends holten wir uns im Restaurant am Stafylos Beach einen ganzen Red Snapper. Er war nicht günstig und Beilagen kamen extra dazu, aber der Fisch schmeckte uns sehr gut. Während wir aßen, beobachteten uns die Katzen der Umgebung aufmerksam.

Zwei Katzen beobachten aufmerksam eine Mahlzeit
Beim Abendessen am Stafylos Beach hatten wir aufmerksame Zuschauer.

Sonnenaufgang am Velanio Beach

Für den nächsten Morgen stellten wir den Wecker auf etwa halb sieben. Vom Stafylos Beach führt ein kleiner Pfad durch die Büsche zum benachbarten Velanio Beach. Ein Teil des Strands wird als FKK-Bereich genutzt, der andere nicht. Als wir zum Sonnenaufgang ankamen, waren wir ganz allein. Das frühe Aufstehen hat sich für diesen ruhigen Moment am Wasser gelohnt.

Sonnenaufgang am Velanio Beach mit der Sonne knapp über dem Horizont
Am Velanio Beach ging die Sonne am frühen Morgen über dem Meer auf.

Später ließen wir den Morgen langsam angehen und frühstückten in unserem Apartment, bevor wir in den Norden nach Glossa fuhren.

Glossa, die Mamma-Mia-Kapelle und eine Olivenölpresse

Glossa ist klein und liegt steil am Hang. Mitte bis Ende September war es dort bereits sehr ruhig. Einige Läden hatten geschlossen, andere waren noch offen. Wir spazierten durch die Gassen und stiegen dabei viele Treppen. Für einen ausgedehnten Bummel war es schön, große Sehenswürdigkeiten sollte man aber nicht erwarten.

Steile Treppe zwischen den Häusern in Glossa
In Glossa ging es beim Spaziergang immer wieder über Treppen bergauf und bergab.

Von dort machten wir einen Abstecher zur Kapelle Agios Ioannis Kastri, die viele als Mamma-Mia-Kirche kennen. Der Weg hinauf besteht aus einer steilen Treppe, oben steht eine kleine Kapelle. Für uns war das kein Muss, aber an unserem Besuchstag gab es eine unerwartete Zugabe: Von oben beobachteten wir einen Open-Water-Schwimmwettkampf auf dem Meer.

Anschließend besuchten wir die Olivenölpresse Anatolou. Das ist kein großes Museum mit vielen Ausstellungsräumen, sondern eher ein Blick in die Produktionshalle. Ein älteres Gastgeberpaar zeigte uns einen Film und erklärte die Herstellung. Wir waren die einzigen Gäste vor Ort, konnten in Ruhe zuhören und kauften danach etwas von dem Olivenöl, das uns sehr gut schmeckte.

Zurück in Glossa schlenderten wir noch einmal durch die Gassen und aßen in einer Taverne am Ortseingang. Besonders gut waren die Lammkoteletts und ein Gericht aus Aubergine, Paprika, Feta und Petersilie.

Mit Kardous in den Alonissos Marine Park

Am nächsten Tag stand unser One Day Sailing Trip mit Kardous an. Alexandra und Adonis segelten mit uns auf ihrer Beneteau-Yacht los. Mit uns waren höchstens acht Gäste an Bord. Schon das Frühstück mit griechischem Joghurt an Bord war ein schöner Start in den Tag.

Von Skopelos segelten wir in den Alonissos Marine Park und steuerten mehrere Strände an. Dort konnten wir schwimmen und in der Sonne liegen. Obwohl es zwischendurch bewölkt war, kam an den Strandstopps immer wieder die Sonne heraus. Außerdem hatten wir genug Wind, um die Segel zu setzen und ein Stück wirklich zu segeln.

Segelboot auf dem Meer vor Skopelos
Mit Kardous ging es hinaus in den Alonissos Marine Park.

Zum Mittagessen gab es unter anderem Onion Pie und Cheese Pie. Besonders in Erinnerung blieb uns ein griechischer Salat mit cremigem Ziegenkäse, Olivenpaste und Croutons. Der Käse wurde mit etwas Ziegenmilch cremig gerührt und unter Tomaten und Gurken gehoben. Das war eine interessante, sehr leckere Variante des klassischen Salats.

Griechischer Salat mit Tomaten, Gurke, cremigem Ziegenkäse, Olivenpaste und Brot
Der Salat mit cremigem Ziegenkäse, Olivenpaste und Croutons war eine leckere Abwandlung des Klassikers.

Danach segelten wir noch entlang der Küsten von Alonissos und Skopelos. Gegen 18 Uhr erreichten wir wieder den Hafen von Skopelos. Für uns war es ein richtig schöner, langer Tag auf dem Segelboot.

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Tagesausflug von Skopelos nach Alonnisos

Wenn du einen ähnlichen Ausflug suchst, findest du hier eine Bootstour von Skopelos nach Alonnisos mit SUP- und Schnorchelstopp.

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Für den Abend hatte Alexandra das Dougia empfohlen. Das Restaurant liegt etwas abseits der touristischen Hauptstraße in Skopelos-Stadt. Die Portionen waren großzügig, die Preise für uns fair und ein Fleischgericht mit Pflaumen blieb uns besonders in Erinnerung. Auch Aubergine mit Paprika und Feta bestellten wir dort gern.

Schnorcheln bei Amarandos

Am folgenden Tag fuhren wir nach dem Frühstück zur Küste bei Amarandos. Der Einstieg ins Wasser war etwas mühsam, weil wir über Steine klettern mussten. Sobald wir im Wasser waren, lohnte sich das Schnorcheln: Das Meer war türkis und wir sahen viele Fische.

Segelboot vor steilen Felsen in einer schmalen, türkisblauen Bucht
Bei Amarandos kletterten wir über die Felsen zum Wasser. Vor der Küste lag ein Segelboot in der geschützten Bucht.

Anfahrt zur Amarandos Cave

Mit einem normalen Mietwagen kann die Anfahrt zur Amarandos Cave schwierig sein. Von zwei Seiten führen Schotterpisten in die Nähe der Höhle. Beide haben tiefe Löcher; theoretisch kommt man fast bis zur Cave, aber die Strecke ist holprig. Mit einem normalen Mietwagen würden wir am Anfang der Piste parken und den Rest zu Fuß gehen. Wer bis näher an die Höhle fahren möchte, sollte einen 4x4-Mietwagen haben. Das Problem ist auf beiden Zufahrtswegen ähnlich.

Mittags aßen wir im Restaurant am Stafylos Beach Feta Saganaki mit Honig. Danach verbrachten wir den Nachmittag wieder auf der Terrasse unseres Apartments und am Strand. Abends fuhren wir noch einmal nach Skopelos-Stadt ins Dougia, wo diesmal Livemusik lief.

Ein Regentag, der uns gutgetan hat

In der Nacht hatte es stark gewittert und am Morgen regnete es weiter. Zwischen etwa zehn und zwölf Uhr wurde es leichter. Wir liefen mit Regenjacken hinunter zum Velanio Beach, warfen Steine ins Meer und bauten kleine Steintürme. Wir gingen sogar kurz schwimmen. Der Strandspaziergang blieb trotzdem der gemütlichste Teil des Morgens.

Felsige Küste und bewaldeter Hang unter einem grauen Himmel
An diesem grauen Morgen zeigte sich die Küste von einer ruhigeren, raueren Seite.

Danach machten wir es uns in unserem Apartment gemütlich, lasen und malten. Der Regen nahm uns keinen Ausflug weg, den wir unbedingt abhaken mussten. Stattdessen wurde daraus einer der entspanntesten Tage unserer Reise.

Wandern auf den Palouki Peak

Am nächsten Tag war es noch bewölkt, deshalb entschieden wir uns für eine Wanderung. Wir liefen Route 3 ab dem Kloster Sotiras hinauf zum Palouki Peak und zurück zum Ausgangspunkt. Die Wege waren gut ausgeschildert und mit Karten versehen. Unterwegs sahen wir Ziegen; der Weg war entsprechend nicht frei von Ziegenkot.

Wegweiser und Wanderkarte für Route 3 zum Palouki Peak
Der Wegweiser an Route 3 zeigte die Strecke zum Palouki Peak und zurück zum Kloster Sotiras.

Oben auf dem Palouki Peak hatten wir einen weiten Blick in verschiedene Richtungen über Skopelos. Der Wind war kräftig und eine Jacke tat gut. Wenn du die Runde gehst, lohnt sich ein Blick auf die Beschilderung und die Wetterbedingungen, bevor du losläufst.

Danach machten wir Halt an der Paralia Klifoneri. In der kleinen Taverne Klifoneri schmeckten uns frittierte Kalamari und Anchovis besonders gut. Später fuhren wir noch zum Kastani Beach, einem Sandstrand mit Beachbar und Liegen. Den Steg, der für Mamma Mia aufgebaut worden war, gab es bei unserem Besuch nicht mehr. Weil es windig und zum Baden zu kühl war, wechselten wir zum geschützteren Stafylos Beach und gingen dort schwimmen. Abends aßen wir bei Alexandros Taverna in Skopelos-Stadt ein weiteres Mal Pork in Plums.

Heller Strand unter einem dicht bewaldeten Hang auf Skopelos
An der Westküste reichten Pinien und Grün oft bis nah ans Wasser.

Noch einmal Velanio und Amarandos

Unser letzter Morgen begann wieder früh am Velanio Beach. Danach wollten wir noch einmal bei Amarandos schnorcheln, doch der Wind war zu stark. Wir verbrachten den Tag stattdessen am Stafylos Beach, der an diesem Tag geschützter war. Vor der Rückfahrt nach Skiathos schauten wir noch einmal in Skopelos-Stadt vorbei.

Die ruhigsten Momente unserer Skopelos-Tage fanden oft direkt vor der Unterkunft statt: draußen frühstücken, mit Blick aufs Meer lesen oder abends die Sterne beobachten. Unser Apartment war deshalb nicht einfach nur unser Schlafplatz, sondern gehörte für uns zu den schönsten Seiten der Insel.

Essen auf Skopelos: unsere persönlichen Tipps

Wir mochten, dass sich gute Mahlzeiten gut mit Strandtagen und ruhigen Abenden verbinden ließen. Diese Restaurants haben wir tatsächlich besucht:

  • Stafylos Beach: gegrillter Oktopus, frittierte Kalamari und ein ganzer Red Snapper. Der Fisch war teurer, hat uns aber sehr gut geschmeckt. Beilagen wurden extra bestellt.
  • Nikos Taverna in Panormos: Chicken Souvlaki mit einer großen Portion.
  • Dougia in Skopelos-Stadt: großzügige Portionen, freundliche Preise und ein Fleischgericht mit Pflaumen. An einem Abend gab es Livemusik.
  • Taverne Klifoneri: besonders gute frittierte Kalamari und Anchovis.
  • Glossa: In einer Taverne am Ortseingang aßen wir Lammkoteletts und ein Ofengericht mit Aubergine, Paprika, Feta und Petersilie. Den Namen haben wir noch nicht notiert.

Unser Fazit zu Skopelos

Skopelos passte gut zu uns, weil die Insel mehr bot als Strandtage, ohne dass wir jeden Tag viel unternehmen mussten. Hovolo und Milia blieben uns wegen des türkisfarbenen Wassers in Erinnerung, Velanio wegen des stillen Sonnenaufgangs. Dazu kamen die grünen Hänge, die kleinen Gassen von Skopelos-Stadt und Glossa und ein Segeltag, der uns bis in den Marine Park von Alonissos führte.

Unser persönlicher Tipp wäre, auch Zeit für die Unterkunft einzuplanen. Unser Apartment mit Küche, Terrasse und Meerblick machte es leicht, einen Tag einfach langsam anzugehen. Genau diese Pausen gehören für uns genauso zu Skopelos wie die Buchten und Ausflüge.

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