Für unsere zweiwöchige Borneo Rundreise haben wir Stadt, Regenwald, Flusssafari und Strand miteinander verbunden. Sieben Tage davon verbringen wir in Sabah auf Malaysisch-Borneo, eingerahmt von Singapur und einem letzten Stopp in Kuala Lumpur. Für jede Etappe haben wir uns genug Zeit gelassen.
Tage 1–3: Singapur zwischen Gärten und Stadtvierteln
Wir landen am frühen Morgen in Singapur und merken schnell, dass wir aus unserer Ankunft in Südafrika leider nichts gelernt haben. Nach dem langen Flug sind wir ziemlich erschöpft, können aber erst um 15 Uhr im Hotel einchecken. Die Stunden bis dahin müssen wir irgendwie überbrücken.
Mit einem Fahrdienst fahren wir zum Botanischen Garten. Die weitläufige Anlage ist schön und bietet direkt einen ersten Eindruck von der tropischen Pflanzenwelt. Wir entdecken Vögel, Schildkröten und Bindenwarane, die durch das Wasser schwimmen. Nach einem Frühstück laufen wir noch eine Weile durch den Park. Nach dem Nachtflug sind Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit allerdings anstrengender als erwartet.
Als wir endlich einchecken können, schlafen wir erst einmal. Später fahren wir mit der MRT zu den Gardens by the Bay. Direkt hinter dem Ausgang finden wir einen offenen Bereich mit verschiedenen Essensständen. Bei Dumplings und gegrillten Fleischspießen kommen wir langsam in Singapur an.
Danach laufen wir zu den Supertrees und sehen uns die abendliche Lichtshow an. Unser Tipp: Stellt euch nicht direkt unter die Bäume. Von den höher gelegenen Treppen oder einem Balkon habt ihr den besseren Überblick über die Anlage und seht gleichzeitig das Marina Bay Sands.
Free Walking Tour, Maxwell Food Centre und Cloud Forest
Am nächsten Morgen treffen wir unseren Guide am Metroausgang. Die ausführliche Free Walking Tour führt uns durch Chinatown, Little India und das Zentrum. Gemeinsam besuchen wir auch das Maxwell Food Centre und erfahren viel über die unterschiedlichen Kulturen, die Geschichte der Stadt und die Bedeutung der Hawker Center im Alltag Singapurs.
Nach der Tour essen wir im Maxwell Food Centre zu Mittag. Die Auswahl ist riesig, die Stände sind gut besucht und wir fühlen uns beim Essen wohl. Alles, was wir probieren, ist sehr lecker. Man kann sich erst einmal in Ruhe umsehen und dann genau das auswählen, worauf man gerade Lust hat.
Anschließend fahren wir mit der MRT zurück zum Marina Bay Sands und besuchen den Cloud Forest. Für uns hat sich der Eintritt von rund 40 Euro nicht gelohnt. Die Halle ist beeindruckend gestaltet, aber sehr voll. Während unseres Besuchs sind außerdem viele Kinder und Schulklassen wegen einer Dinosaurierausstellung im Stil von Jurassic Park dort. Da uns kurz darauf der echte Regenwald Borneos erwartet, holt uns die inszenierte Pflanzenwelt weniger ab als gedacht.
Am Abend trinken wir in der Nähe unseres Hotels noch einen Singapore Sling und gehen früh schlafen.
Chinatown, Raffles Hotel und Lau Pa Sat
Am dritten Tag teilen wir uns auf. Mein Freund nimmt an einer Food Tour teil und besucht mit einem Guide verschiedene Essensmärkte. Ich fühle mich nicht ganz fit und bleibe in Chinatown. Dort schaue ich Straßenmalerinnen und Straßenmalern dabei zu, wie sie die Häuser und das Leben im Viertel auf ihre Leinwände bringen.
Gegen Mittag treffen wir uns wieder im Maxwell Food Centre. Dieses Mal bestellen wir Hainanese Chicken Rice mit Pak Choi. Ehrlich gesagt bleibt mir der Pak Choi stärker in Erinnerung als das Hähnchen. Danach fahren wir mit der MRT zum Raffles Hotel. Das historische Gebäude ist schön anzusehen und auch die schicken Autos vor dem Eingang sind ein Blickfang. Nach einem Rundgang gibt es für uns dort allerdings nicht mehr viel zu tun.
Am Abend gehen wir zum Lau Pa Sat. Weil Samstag ist, ist unglaublich viel los und vor dem Gebäude stehen zusätzliche Tische. Zwischen den vielen Ständen entscheiden wir uns für Dumplings und ein japanisches Hähnchengericht. Die Geräusche, Gerüche und die vielen Menschen machen den Markt zu einem besonderen Abschluss unserer Zeit in der Stadt.
Zwei volle Tage und der Ankunftstag haben für uns gut funktioniert. Entspannter wäre eine Ankunft am Abend gewesen, damit der Jetlag nicht den halben ersten Tag bestimmt. Einen zusätzlichen Tag hätten wir trotzdem problemlos füllen können.
Changi Airport und Weiterflug nach Borneo
Am nächsten Morgen wird schon der Flughafen zur Sehenswürdigkeit. Wir sehen uns Terminal 2 an, das überraschend ruhig und sehr schön gestaltet ist. Danach fliegen wir weiter nach Sandakan auf Borneo.
Tage 4–7: Sepilok und der Kinabatangan River
Die erste Nacht in Sepilok
Nach der Landung in Sandakan fahren wir nach Sepilok und checken im Borneo Sepilok Rainforest Resort ein. In der Gegend gibt es nur eine begrenzte Auswahl an Unterkünften. Viele Namen klingen zudem sehr ähnlich, was bei der Buchung schnell verwirrend wird. Es lohnt sich deshalb, früh zu reservieren und die Lage genau zu prüfen.
Ein Doppelzimmer ist bei uns nicht mehr verfügbar, sodass wir ein Sechsbettzimmer buchen. Da keine weiteren Gäste einziehen, haben wir den Schlafsaal am Ende für uns allein. Wir bleiben eine Nacht und gehen am nächsten Morgen zum Rainforest Discovery Centre. Auf den erhöhten Baumwipfelpfaden laufen wir mitten durch das Grün. Nach dem Cloud Forest in Singapur fühlt sich dieser echte Regenwald noch einmal ganz anders an.
Unsere Lodge am Kinabatangan River
Gegen Mittag werden wir mit einem kleinen Bus abgeholt. Die Fahrt zum Kinabatangan River dauert eine Weile. In der Hornbill Lodge begrüßt man uns mit einem Getränk und erklärt den Ablauf der kommenden Tage. Die Lodge ist teuer und unser Luxusaufenthalt auf dieser Reise, dafür sind das Essen und alle Touren bereits enthalten. Unser Doppelzimmer hat einen Balkon mit Blick auf den Fluss.
Schon am ersten Abend starten wir zu einer Bootstour. In großer Entfernung soll ein Orang-Utan in den Bäumen sitzen, erkennen können wir ihn allerdings kaum. Wenig später haben wir dafür außergewöhnliches Glück: Am Ufer entdecken wir die kleinen Borneo-Elefanten. Die Sichtung spricht sich unter den Bootsführern schnell herum und nach kurzer Zeit kommen weitere Boote dazu. Dadurch können wir die Tiere leider nicht lange in Ruhe beobachten. Faszinierend ist die Begegnung trotzdem.
Auf der weiteren Fahrt sehen wir viele Makaken und mehrere Nashornvögel. Zurück in der Lodge wartet das Abendessen und danach genießen wir noch eine Weile den Blick auf den Kinabatangan River.
Nasenaffen, Krokodile und Otter
Am nächsten Morgen geht es sehr früh wieder aufs Wasser. Dieses Mal entdecken wir Nasenaffen. Manchmal sitzen mehrere Tiere zusammen in den Bäumen, manchmal zeigt sich nur ein einzelnes Tier. Auch Krokodile und sogar kleine Jungtiere liegen am Ufer.
Zwischen den Touren lesen wir auf unserem Balkon und machen Pause. Eine Wanderung am Mittag bringt dagegen kaum Tierbeobachtungen. Der Blick vom Aussichtspunkt ist schön, aber unsere Gruppe ist so laut, dass vermutlich jedes Tier längst verschwunden ist.
Bei der nächsten Bootstour am Nachmittag haben wir wieder mehr Glück. Wir sehen Otter, Warane, Reiher und verschiedene Arten von Nashornvögeln. Eine Kamera mit gutem Zoom ist hier wirklich viel wert, weil viele Tiere hoch in den Bäumen oder am gegenüberliegenden Ufer sitzen. Abends gibt es in der Lodge erneut ein sehr leckeres Buffet mit großer Auswahl.
Vor der Rückfahrt nach Sepilok starten wir gegen 6:30 Uhr zu einer letzten Morgentour. Diesmal sehen wir weniger Tiere. Dafür liegt noch Nebel über dem Fluss und die Sonne geht langsam über dem Regenwald auf. Allein für diese Stimmung lohnt sich das frühe Aufstehen.
Orang-Utans, Nachtwanderung und Sonnenbären
Zurück in Sepilok müssen wir die Unterkunft wechseln, weil unser erstes Resort nicht mehr verfügbar ist. Das Sepilok Nature Resort ist deutlich teurer, enttäuscht uns aber. Unser Zimmer ist nicht sauber. Der Blick direkt in den Dschungel macht einiges wett, insgesamt passen Preis und Leistung für uns trotzdem nicht zusammen.
Von dort besuchen wir am Nachmittag das Sepilok Orangutan Rehabilitation Centre. Die Anlage schließt recht früh, deshalb sollte man die aktuellen Öffnungszeiten und die Zeiten der Fütterungen vorher prüfen. Wir schaffen es noch zur Fütterung und können beobachten, wie sich die Orang-Utans frei durch das Gelände bewegen. Besonders die jungen Tiere aus der Nähe zu sehen, ist faszinierend und die Auffangstation macht auf uns einen guten Eindruck.
Zum Abendessen laufen wir noch einmal zu unserem ersten Resort, weil es uns dort besser gefallen hat. Danach gehen wir auf gut Glück zum Rainforest Discovery Centre und fragen nach dem Night Walk. Eigentlich hätten wir reservieren müssen. Wir haben Glück und dürfen als letzte zwei Personen noch mitgehen. Bei der Nachtwanderung entdecken wir kleine Koboldmakis und mehrere giftige Schlangen. Diese Tour würden wir jederzeit wieder machen.
Am nächsten Tag besuchen wir noch das Bornean Sun Bear Conservation Centre. Die Anlage ist schön gestaltet und die Mitarbeitenden erzählen viel über die Sonnenbären und geben Tipps für die Umgebung. Als wir das Gelände verlassen, treffen wir draußen zusätzlich auf eine ganze Gruppe Affen. Danach fahren wir zurück nach Sandakan und fliegen weiter nach Kota Kinabalu.
Tage 8–10: Ruhige Tage im Bigfin Beach Resort
Nach dem Flug nach Kota Kinabalu fahren wir mit einem vorab organisierten Transfer weiter zum Bigfin Beach Resort* (Affiliate-Link). Das Resort kümmert sich um die Abholung am Flughafen. Die Anreise dauert noch einmal eine ganze Weile und wir erreichen das Bigfin gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang.
* Affiliate-Link: Wenn du über diesen Link buchst, erhalte ich eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht.Schon beim ersten Abendessen lernen wir die anderen Gäste kennen. Mit nur wenigen Hütten und ungefähr zehn bis fünfzehn Reisenden fühlt sich die Unterkunft sehr familiär an. Der Besitzer kocht selbst. Es gibt immer eine vegetarische oder vegane Variante und zusätzlich ein Gericht mit Hähnchen oder anderem Fleisch. Vieles besteht aus Reis und Hähnchen, wobei uns manche Abendessen besser schmecken als andere.
Warum unsere Schnorchelpläne ausfallen
Eigentlich möchten wir am nächsten Tag eine kleine Schnorcheltour machen. Das Riff direkt vor dem Resort wurde nach Aussage der Unterkunft einige Jahre zuvor durch einen Taifun stark beschädigt. Deshalb lohnt sich das Schnorcheln dort nicht mehr so wie früher. Tauchen wäre möglich gewesen, aber damit haben wir keine Erfahrung und möchten unseren ersten Tauchgang nicht spontan dort machen.
Wir beschließen, am Strand zu bleiben, später vielleicht ein Kanu auszuleihen und es trotzdem noch einmal mit dem Schnorcheln zu versuchen. Daraus wird am Ende nichts. Mein Freund sitzt am ersten Tag ohne ausreichend Sonnenschutz unter einem Baum und bekommt trotzdem einen starken Sonnenbrand. Danach verbringen wir deutlich mehr Zeit im Schatten.
Ich gehe noch ein paar Mal ins Wasser. Am Strand stehen allerdings Warnschilder vor Würfelquallen. Diese Hinweise sollte man unbedingt ernst nehmen und die Empfehlungen der Unterkunft beachten. Für Kinder wird dort lange Schutzkleidung empfohlen. Beim Verlassen des Wassers spüre ich selbst einen kleinen Stich. Ob er wirklich von einer Würfelqualle oder einer anderen Quallenart stammt, können wir nicht beurteilen.
Lesen, aufs Meer schauen und nichts müssen
So werden aus den geplanten Aktivitäten sehr ruhige Tage. Wir lesen viel, beobachten das Meer und genießen den Kontrast zu Singapur und den vielen Tierbeobachtungen zuvor. Die Hütten sind einfach ausgestattet. Nur eine hat nach unserer Erinnerung eine Klimaanlage, die anderen einen Ventilator, der nachts läuft. Da das Resort weitgehend autark arbeitet, sollen die Gäste bewusst mit Strom umgehen.
Auch ohne Schnorcheltour genießen wir die Zeit sehr. Man muss beim Bigfin nur wissen, dass nicht ein voll ausgestattetes Strandhotel wartet, sondern eine kleine, familiäre Unterkunft mit einfacher Ausstattung und viel Ruhe.
Tage 11–13: Kuala Lumpur
Eine lange Rückfahrt und ein verspäteter Flug
Für die Rückreise nach Kota Kinabalu nehmen wir zunächst ein Boot und fahren anschließend mit dem Taxi weiter. Weil die Strecke einiges an Zeit braucht, brechen wir früh auf. Am Flughafen erfahren wir dann, dass unser Flug um drei Stunden verschoben wurde. Als Entschuldigung bekommen wir einen McChicken, was wir so auch noch nie erlebt haben.
Auf dem Flug lernen wir ein sehr nettes Mädchen aus Sabah kennen, das nach einem Familienbesuch nach Kuala Lumpur zurückkehrt. Sie gibt uns viele Tipps für die Stadt und durch das schöne Gespräch vergeht der Flug trotz der Verspätung schnell.
In Kuala Lumpur kommen wir erst spät am Abend an und gehen nach dem Einchecken direkt schlafen. Unsere Unterkunft ist bereits etwas in die Jahre gekommen. In der ersten Nacht schlafen wir besonders schlecht, weil das Bett komplett durchgelegen ist und die Federn in den Rücken drücken.
Batu Caves, Moschee und Petronas Towers
Am nächsten Morgen fahren wir früh zu den Batu Caves, bevor es auf den bunten Treppen zu voll wird. Ich habe meinen langen Rock im Hotel vergessen und muss vor Ort noch einen kaufen. Frauen sollten daran denken, Knie und Beine zu bedecken.
Danach frühstücken wir im Rabbit Hole. Kuala Lumpur ist für uns generell ein Paradies für abwechslungsreiches Essen. Auch das Rabbit Hole ist besonders gestaltet und ein schöner Ort für einen entspannten Start in den Tag.
Mit einem Fahrdienst geht es anschließend zur Masjid Wilayah Persekutuan, der Moschee des Bundesterritoriums. Dort werden kostenlose Führungen angeboten und passende Kleidung wird ausgeliehen. Unser Guide hat längere Zeit in Deutschland gearbeitet, erzählt sehr verständlich über die Moschee und den Islam und beantwortet geduldig unsere Fragen. Wir dürfen sogar während eines Gebets dabei sein. Dieser Besuch gehört für uns zu den besten Erfahrungen in Kuala Lumpur.
Für den Abend haben wir vorab Tickets für die Petronas Towers gebucht. Der Blick von oben über die beleuchtete Stadt lohnt sich. Danach fahren wir zum Nachtmarkt in der Jalan Alor. Dort ist uns der Trubel allerdings zu groß, um in Ruhe auszuwählen. Wir setzen uns außerdem versehentlich an den Tisch eines anderen Restaurants als geplant und sind mit unserem Essen nicht besonders glücklich.
Free Walking Tour und unsere besten Restauranttipps
Am nächsten Morgen frühstücken wir im Breakfast Spot in der Jalan Sin Chew Kee. Der helle Raum erinnert an einen Wintergarten und das Frühstück schmeckt sehr gut. Danach nehmen wir an einer Free Walking Tour teil.
Unser Guide ist unglaublich unterhaltsam, hat schon viele Länder bereist und scheint mit fast allen Gästen ein paar Worte in ihrer Sprache wechseln zu können. Wir fahren während der Tour auch mit der Metro, besuchen Chinatown und bekommen neben den Geschichten zur Stadt viele Restauranttipps.
Einer davon ist Da Bao in der Jalan Petaling. Dort essen wir nach der Tour sehr leckere Bao Burger. Anschließend erkunden wir noch etwas auf eigene Faust und machen eine Pause im Hotel.
Zum Sonnenuntergang fahren wir zum Thean Hou Temple. Besonders nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die vielen Laternen leuchten, sieht der Tempel großartig aus. Danach geht es zurück nach Chinatown zum Gui Gui Korean Barbecue, fast direkt neben Da Bao. Das Essen ist hervorragend und eine Mitarbeiterin erklärt uns sehr herzlich, wie alles funktioniert, obwohl die Verständigung auf Englisch nicht ganz einfach ist.
Zum Abschied besuchen wir noch die Speakeasy Bar Cabinet 8, die uns unser Guide empfohlen hat. Da es vermutlich Montag ist, haben einige andere versteckte Bars geschlossen. In Kuala Lumpur gibt es aber eine ganze Reihe solcher Adressen, die man an einem anderen Wochentag gut miteinander verbinden könnte.
Tag 14: Rückflug über Singapur
Am nächsten Vormittag fliegen wir zurück nach Singapur. Bis zu unserem Heimflug verbringen wir den Tag am Changi Airport und im angeschlossenen Einkaufszentrum. Dort kann man erstaunlich viel Zeit verbringen, den großen Indoor Wasserfall beobachten, noch einmal essen gehen und ganz entspannt auf den Abflug warten.
Mein Fazit zur Borneo Rundreise in 2 Wochen
Die Reihenfolge hat für mich sehr gut funktioniert: erst die Energie von Singapur, dann die intensive Natur Borneos, danach eine Pause am Meer und zum Schluss Kuala Lumpur. Die Route hat viele Kontraste, fühlt sich durch die längeren Aufenthalte aber nicht gehetzt an. Der letzte Tag führte über Singapur zurück nach Hause.
















